Vierzehn koreanische Vorschläge im Bereich der
14 von Südkorea vorgeschlagene Technologien im Bereich der Informationstechnologie-Sicherheit wurden von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) als neue Standardisierungsbereiche genehmigt.
Laut dem Ministerium für Wissenschaft und Informationstechnologie wurden bei der ITU-Konferenz, die vom 1. bis zum 10. Juni in Genf, Schweiz, stattfand, 14 von Südkorea vorgeschlagene neue Standardisierungsbereiche genehmigt. Von diesen wurden 7 als vorläufige internationale Standards angenommen, 6 als endgültige internationale Standards und 2 als technische Berichte.
Zu den Unternehmen, die Teil der südkoreanischen Delegation waren, gehörten unter anderem Hyundai Autoever, Hyundai Motor, KT und Raon Secure, um ihre entwickelten Technologien direkt in internationale Standards zu integrieren.
Mit diesem Erfolg wird Südkorea als führend im Bereich der internationalen Standards für Künstliche Intelligenz (KI) und 6G-Sicherheit angesehen.
Vergleich auf einen Blick
| Kategorie | Punkt A | Punkt B |
|---|---|---|
| Anzahl genehmigter standardisierter Themen | 14 (neu) | 7 (Vorabannahme internationaler Standards), 6 (Endgültige Genehmigung internationaler Standards), 2 (Technische Berichte) |
| Hauptbeteiligte Unternehmen aus der Industrie | Hyundai Autobrain, Hyundai Motor, KT, LACUNA Security u. a. über 10 Unternehmen | Beteiligung an technischen Vorschlägen auf Initiative der Industrie |
| Schwerpunktbereiche der Schlüsseltechnologien | Fokus auf KI und Sicherheit für 6G | Stärkung der Führungsfunktion bei internationalen Standards |
| Sitzungsort und -zeitraum | Genf, Schweiz, 1. bis 10. Juni | Erhöhung des Einflusses koreanischer Technologien im internationalen Standardisierungsprozess |
| Hauptergebnisse | 14 Themen wurden als neue Standardisierungsprojekte bei der ITU genehmigt | Verstärkung Koreas als globaler Führer in der Informationssicherheitstechnologie |
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